Forst Waldkindergarten

Betreuungs­zeiten Montag bis Freitag 07:30 bis 13:30 Uhr
Plätze 20
Alter 3 bis 6 Jahre
Standort Kronauer Allee (Waldspielplatz) , 76694 Forst (Baden)
Rettungspunkt 49.164719, 8.585736
Kontakt E-Mail: waldkindergarten.forst@postillion.org, Mobil: (0176) 12013-614
Leitung Linda Schwabe (B.A. Soziale Arbeit)
Team Kirsten Schulze (Jugend- und Heimerzieherin), Christina Wolff (Erzieherin)
Das Team wird bei Krankheit und Urlaub durch unser Vertretungsteam unterstützt.
Konzeption als pdf-Dokument
Schließ­tage 2021: 20 Tage
04. bis 05. Januar, 15. Februar, 14. Mai, 20. bis 21. Mai, 25. bis 28. Mai, 04. Juni, 29. bis 30. Juli, 13. August, 10. September, 23. bis 31. Dezember
Die Einrichtungen sind grundsätzlich geschlossen an Wochenenden, Feiertagen in Baden-Württemberg und am 24. und 31. Dezember.
Benutzungs­ordnung als pdf-Dokument
Entgeltals pdf-Dokument
Ermäßigung Um eine Geschwisterermäßigung zu beantragen, verwenden Sie bitte folgendes Formular. Für Kinder, die nicht im Betreuungsort wohnhaft sind, gilt grundsätzlich der Beitrag für 1-Kind-Familien.
Wird eine Ermäßigung im Laufe eines Monats beantragt, wird diese mit Wirkung des darauf folgenden Monats wirksam.
Zuschuss Ist über das Landratsamt einkommensabhängig möglich.
Besonderheit Diese Einrichtung ist eine Waldeinrichtung. Das heißt, die Kinder verbringen den ganzen Tag in der Natur. Außerdem stehen Bauwagen zur Verfügung.
Anmeldung nutzen Sie bitte unser Onlinesystem
Formulare Hier finden Sie weitere Informationen und Formulare.
Sach­bearbeitung Zentrale Anmeldestelle Dina Lindner, E-Mail: kitaon@postillion.org, Telefon: (06220) 20230-73, Montag bis Donnerstag 08:30 bis 13:15 Uhr
Auswärtige Kinder Nein, wir können grundsätzlich nur Kinder mit Erstwohnsitz in der Kommune aufnehmen.

Auszug aus dem aktuellen Newsletter

Der Februar hat es gut mit uns gemeint und erst für eine Menge Pfützen und Wasser für die Matschküche gesorgt und es dann nochmal schneien lassen. Und weil es so klirrend kalt war, ist der Schnee auch eine ganze Weile liegen geblieben. Für uns natürlich eine willkommene Chance Schlitten zu fahren. Genau genommen zum „Poporutscher“ fahren. Und weil es wirklich bitterkalt war konnten wir den Hügel auf dem Waldspielplatz nutzen und waren die einzigen Rodelgäste. Gegessen haben wir dann gerne im Bauwagen, der wenigstens ein paar Grad wärmer war, wenn wir die Heizung gleich morgens angemacht haben. Dann kam nach einem verlängerten Wochenende morgens ein Häschen in den Kindergarten gestürmt, gefolgt von einer Hexe, einem Astronauten und einem Spiderman und siehe da: „Helau“ hieß es dann und die Musik tat ihr Übriges um für genügend Stimmung zu sorgen, auch bei den Spaziergängern und Waldspielplatzbesuchern. Mit viel Singen und Tanzen haben wir den Tag verbracht. Eierlauf (ganz schön schwierig mit Gabeln übrigens) gab es und die Kinder haben ohne Hände (fast) als Hühner die Würmer (Salzbrezeln) geschnappt und verputzt. Auch die Würstchen hatten sich an diesem Tag verkleidet und waren in einen Schlafrock gehüllt. Keine Chance, verputzt wurden sie trotzdem, wenn auch allen die Buchteln (statt Berliner) besser geschmeckt haben. Auch die Unterstützung aus dem Vertretungsteam war wieder eine großartige Bereicherung für die Kinder. Auf einem spannenden Ausflug haben wir den Gallapfel kennengelernt. Dieser entsteht am Eichenblatt und kann nach dem Schlüpfen der Gallapfelwespe zur schwarzen Farbgewinnung genutzt werden. Mit dem gewonnenen Farbstoff und mitgebrachten Vogelfedern haben die Kinder wunderschöne Kunstwerke in der Sonne gemalt. Vielen Dank nochmal an dieser Stelle. Weiterhin fand auf dem Kindergartengelände ein Tierweitsprung statt. Hierbei konnten sich die Kinder an der Sprungweite von Waldtieren messen und hatten einen Riesenspaß. Und ab da wurde es wärmer und plötzlich war der Frühling da, als hätte er sich im Monat geirrt. Den haben wir gesucht und an einigen Stellen gefunden. Frühjahrsblüher bringen auf der Wanderung Farbe ins Spiel und ein Baumstupf am „Backhaus“ im Wald wird als künftige Theaterbühne von uns genutzt. Die steigenden Temperaturen sorgen dafür, dass die ein oder andere Jacke gegen Mittag nicht mehr gebraucht wird. Die „Poporutscher“ wurden gegen Schaufel und Töpfe eingetauscht und die Buddelecke verwandelt sich plötzlich zur Eisdiele.