Schriesheim Krippe Rindweg

Betreuungs­zeiten Montag bis Freitag 07:30 bis 13:30 Uhr
Plätze 10
Alter 0 bis 3 Jahre
Standort Rindweg 15, 69198 Schriesheim
Nächste Haltestelle Schriesheim Zentgrafenstraße (Straßenbahn Linie 5), Schriesheim Bahnhof (DB Rhein-Neckar-Bus Linie 628)
Kontakt E-Mail: krippe.schriesheim.rw@postillion.org, Telefon: (06203) 8399072
Team Christiane Baldermann (Erzieherin), Anette Kaeser (Erzieherin, Fachlehrerin für Geistigbehinderte)
Das Team wird bei Krankheit und Urlaub durch unser Vertretungsteam unterstützt.
Konzeption als pdf-Dokument
Schließ­tage 2019: 20 Tage
02. bis 07. Januar, 29. bis 30. April, 31. Mai, 21. Juni, 26. bis 30. August, 09. bis 10. September, 04. Oktober, 31. Oktober, 23. bis 30. Dezember
Die Einrichtungen sind grundsätzlich geschlossen an Wochenenden, Feiertagen in Baden-Württemberg und am 24. und 31. Dezember.
Benutzungs­ordnung als pdf-Dokument
Entgeltals pdf-Dokument
Zuschuss Ist über das Landratsamt einkommensabhängig möglich.
Besonderheit Der Gemeinderat der Stadt Schriesheim hat in seiner öffentlichen Sitzung vom 20. April 2011 beschlossen, dass für Kinder und Jugendliche aus Familien mit Hauptwohnsitz in Schriesheim, die Arbeitslosengeld II, Sozialgeld, Sozialhilfe, Kinderzuschlag, Wohngeld beziehen, der Eigenanteil in Höhe von 1,00 € täglich pro Kind für jede warme Mahlzeit übernommen wird, die in einer Schulkantine, einem Hort oder einer Kindertageseinrichtung eingenommen wird. Dies gilt solange die hierfür zur Verfügung stehenden Spendengelder ausreichen. Bitte wenden Sie sich bei Bedarf an das Rathaus, Frau Söllner, Zimmer Nr. 102, Telefon (06203) 602-115.
Anmeldung Für diese Einrichtung nehmen wir keine Anmeldungen mehr entgegen. Wir bitten um Ihr Verständnis
Formulare Hier finden Sie weitere Informationen und Formulare.
Sach­bearbeitung Zentrale Anmeldestelle Dina Lindner, E-Mail: kitaon@postillion.org, Telefon: (06220) 52171-281, Montag bis Donnerstag 08:30 bis 13:15 Uhr
Auswärtige Kinder Ja, wenn die Plätze nicht von Kindern aus der Kommune benötigt werden.

Auszug aus dem aktuellen Newsletter

In diesem Monat haben wir Sonne und Regen für unsere Jungs gut genutzt.

Auf dem großen Spielplatz im Neubaugebiet wurden die großen Erdhügel erobert! Die steilen Hänge waren eine willkommene Herausforderung, wurden erklettert und berutscht bis der Staub auch das innerste der Windel erreichte. Eines Tages waren zwei erste Klassen auf dem Spielplatz und es war schön für uns, zu sehen, wie sich unsere Kinder interessiert und aufgeschlossen unters Volk mischten und keine Berührungsängste zeigten.

Bei dieser Gelegenheit haben wir die ersten Blätter gesammelt und in der Einrichtung zum Trocknen und Pressen in Kataloge gelegt.

In der Stadt haben wir das Denkmal des Winzers besucht und ein wenig kulturelle Erlebnisse gesammelt. Die Jungs fanden es sehr spannend, um diesen Mann aus Metall herum zu laufen... ob der sich wohl bewegt?..., die leckeren (ungespritzten) Trauben zu naschen und zwischen den herrlich gerade angelegten Rebstöcken hindurch zu rennen.

Im Kreativbereich durften die Kinder nach Herzenslust reißen, schneiden und kleben, um den Umgang mit den Materialien frei einzuüben. Die Werke wurden dann mit den Kindern einlaminiert und im Eingangsbereich ausgestellt.

Aus den gesammelten Blättern sind kleine Blätterigel entstanden. Auch hier stand Schneiden und Kleben im Vordergrund. Die Igel haben sich zu den anderen Werken im Eingangsbereich gesellt.

Die Gemeinschaftsarbeit des Herbstbaumes entstand ebenfalls durch reißen und kleben von Transparentpapier. Wieder ein neues haptisches Gefühl.

Waffelteig wurde einmal gemeinsam in der Küche angerührt und ausgebacken... mit einem Wendewaffeleisen, das sich bewegt und piept... das war sehr spannend!

Dann gab es eine Woche später noch Apfelwaffeln mit einem anderen Waffeleisen.

Ja, die Maschinen sind für unsere Kinder sehr interessant!

Manchmal gehen die jungen Männer auch mit den Fahrzeugen auf Einsatzfahrt als Feuerwehrmänner! Dann fahren sie mit Tatütata los und retten und löschen und helfen gemeinsam. Immer mehr kommen sie ins gemeinsame Rollenspiel und werden große Kindergartenkinder!

Um dem Bewegungsdrang der Großen nachzukommen haben wir aus Kletterbogen, Schrägen, Matratze, Hockern und Tischen eine große Bewegungsbaustelle errichtet, in der sie sich und ihre Kletterfähigkeiten ausgiebig erproben und trainieren konnten. Da entstand plötzlich im Rollenspiel tiefes Wasser (blauer Teppich) aus dem sie sich gegenseitig retten konnten und wo sie sich vor wilden Krokodilen in Acht nahmen!

Die Rücksicht aufeinander und Umsicht beim gemeinsamen Klettern und Springen wird weiter und weiter eingeübt und verstanden.