Ketsch Kindergarten Gartenstraße

Betreuungs­zeiten Montag bis Freitag 07:00 bis 17:00 Uhr
Montag bis Freitag 07:00 bis 14:30 Uhr
Plätze 40
Alter 3 bis 6 Jahre
Standort Gartenstraße 29/1, 68775 Ketsch
Nächste Haltestelle Ketsch, Gartenstrasse (DB Rhein-Neckar-Bus, Linie 710) oder Ketsch Waldsportplatz (DB Rhein-Neckar-Bus, Linie 717)
Kontakt E-Mail: kindergarten.ketsch@postillion.org, Telefon: (06202) 6652426
Leitung Dr. Andreas Koch (Diplom Sozialpädagoge (FH))
Team Kim Bender (Erzieherin in Ausbildung), Sabine Knauf (Erzieherin), Tanja Martin (Erzieherin), Matze Platzer (Erzieher), Steffi Seitz-Baumann (Erzieherin), Annette Zimmer (Erzieherin), Marietta Epp (FSJ)
Das Team wird bei Krankheit und Urlaub durch unser Vertretungsteam unterstützt.
Konzeption als pdf-Dokument
Schließ­tage 2021: 30 Tage
01. April, 14. Mai, 20. bis 21. Mai, 31. Mai bis 04. Juni, 29. bis 30. Juli, 09. bis 27. August, 01. Oktober, 27. bis 31. Dezember
Für die drei geschlossenen Wochen im Sommer kann bei der Anmeldung eine Ferienbetreuung hinzugebucht werden.
Die Einrichtungen sind grundsätzlich geschlossen an Wochenenden, Feiertagen in Baden-Württemberg und am 24. und 31. Dezember.
Benutzungs­ordnung als pdf-Dokument
Entgeltals pdf-Dokument
Ermäßigung Um eine Geschwisterermäßigung zu beantragen, verwenden Sie bitte folgendes Formular. Für Kinder, die nicht im Betreuungsort wohnhaft sind, gilt grundsätzlich der Beitrag für 1-Kind-Familien.
Wird eine Ermäßigung im Laufe eines Monats beantragt, wird diese mit Wirkung des darauf folgenden Monats wirksam.
Zuschuss Ist über das Landratsamt einkommensabhängig möglich.
Besonderheit Der Kindergarten befindet sich derzeit in einem Container. Die Gemeinde Ketsch baut eine neue Einrichtung. Wir rechnen mit einem Umzug im Jahr 2021 in die neue Einrichtung.
Anmeldung Um sich anzumelden, wenden Sie sich bitte an die Gemeinde Ketsch.
Formulare Hier finden Sie weitere Informationen und Formulare.
Sach­bearbeitung Zentrale Anmeldestelle Katharina Pelz, E-Mail: kitaon@postillion.org, Telefon: (06220) 20230-74, Montag bis Freitag 08:30 bis 14:30 Uhr
Auswärtige Kinder Nein, wir können grundsätzlich nur Kinder mit Erstwohnsitz in der Kommune aufnehmen.

Auszug aus dem aktuellen Newsletter

Rückblick auf das Corona-Jahr

Die Qualität dessen, was wir als pädagogische Fachkräfte in einer Kita tun, ist nicht leicht zu ermitteln. Deshalb legen wir besonderen Wert darauf, unsere Arbeit immer wieder zu reflektieren und herauszuarbeiten, was uns aus welchem Grund wichtig ist. Im Rückblick auf das Jahr 2020 hat sich vieles um den Umgang mit der Corona-Pandemie gedreht. Auch dabei haben wir immer versucht, alle notwendigen Maßnah-men und Vorgaben so umzusetzen, dass das, was uns wichtig ist, weiterhin spürbar bleibt.

So haben wir in der Phase des Notbetriebes versucht, so gut wie möglich Kontakt zu den Familien zu halten, so dass die Kinder erleben können, dass wir trotz der Trennung an sie denken. Das waren Begegnungen am Zaun, die Steinkette vorm Haus aber be-sonders unsere Kita-To-Go Beiträge.

Seit die Kinder wieder in die Kita kommen dürfen, lag es uns besonders am Herzen, dass die Kinder ihre Kita wiedererkennen und sich wohlfühlen. Deshalb haben wir uns so organisiert, dass wir auf der einen Seite die Vorschriften einhalten, aber z.B. auf Ab-sperrungen und Verbotsschilder verzichten können. Die Art und Größe unserer Einrich-tung hat uns das glücklicherweise möglich gemacht. So konnten die Kinder seit der Wiederöffnung weitestgehend ihren gewohnten Kita-Alltag erleben, was uns sehr wich-tig ist. Die Verunsicherung und Anspannung aller Menschen der Gesellschaft sollte nicht auch noch die Kita bestimmen.

Und nicht zuletzt war es uns wichtig, dass die Eltern sich gleichzeitig sicher und wohl fühlen. Für uns gehört dazu die Gelegenheit, sich täglich im kurzen Kontakt beim Brin-gen und Abholen auszutauschen und zu sehen. Es wäre für uns schwer vorstellbar, dass die Kinder an der Tür abgegeben werden, ohne dass die Eltern mit den Fachkräften in Kontakt gewesen sind. Wir haben uns gefreut, dass alle Eltern des Kinderhauses be-reit sind, in der Kita freiwillig Mund und Nase zu bedecken, weil es anderen Eltern ein Gefühl von Sicherheit gibt. Außerdem danken wir allen für die Geduld, wenn mal die Höchstzahl an Eltern im Garderobenbereich war und sie draußen warten mussten. Ob-wohl das unsere tägliche Arbeit ist, nehmen wir es nicht als selbstverständlich an, dass die Eltern uns ihre Kinder voller Vertrauen übergeben. Wir sind davon überzeugt, dass wir uns dieses Vertrauen immer wieder erarbeiten müssen und wir hoffen, dass uns das im Alltag gelingt.

Alles in allem hat uns das vergangene Jahr gezeigt, dass wir auch Krisen gut meistern können, wenn wir uns an unseren Werten orientieren. Und so blicken wir zuversichtlich auf das Jahr 2021.