Wiesloch Kindergarten Johann-Philipp-Bronner-Straße

Betreuungs­zeiten Montag bis Freitag 07:30 bis 17:30 Uhr
Montag bis Freitag 07:30 bis 14:30 Uhr
Montag bis Freitag 07:30 bis 15:30 Uhr
Montag bis Freitag 07:30 bis 16:30 Uhr
Plätze 85
Alter 3 bis 6 Jahre
Standort Johann-Philipp-Bronner-Straße 33, 69168 Wiesloch
Nächste Haltestelle Wiesloch Güterstraße (SWEG-Buslinien 702, 703, 706, 707, 708, 709 und DB Rhein-Neckar-Bus Linien 723, 724)
Kontakt E-Mail: kindergarten.jpbs.wiesloch@postillion.org, Telefon: (06222) 3903331
Leitung Tanja Kirsch (Erzieherin)
Team Max Albring (Erzieher in Ausbildung), Selin Cam (Hauswirtschaftskraft), Katharina Charalampakis (Erzieherin), Stephanie Henkel (Erzieherin), Dario Henz (Erzieher), Kristine Jürgensen (Erzieherin), Lena Kastner (Erzieherin), Stefan Lehnert (Erzieher), Margit Nagy-Besenyei (Erzieherin), Lena Rack (B.A. Kindheitspädagogik), Manja Schmeiser (FSJ)
Das Team wird bei Krankheit und Urlaub durch unser Vertretungsteam unterstützt.
Konzeption als pdf-Dokument
Schließ­tage 2022: 20 Tage
14. April, 19. bis 20. Mai, 07. bis 17. Juni, 14. bis 15. Juli, 04. Oktober, 31. Oktober, 23. bis 30. Dezember
Die Einrichtungen sind grundsätzlich geschlossen an Wochenenden, Feiertagen in Baden-Württemberg und am 24. und 31. Dezember.
Benutzungs­ordnung als pdf-Dokument
Entgeltals pdf-Dokument
Ermäßigung Um eine Geschwisterermäßigung zu beantragen, verwenden Sie bitte folgendes Formular. Für Kinder, die nicht im Betreuungsort wohnhaft sind, gilt grundsätzlich der Beitrag für 1-Kind-Familien. Das Formular dient der Zuordnung in die je nach Familiengröße gestaffelten Beiträge und ist für jeden Betreuungsvertrag separat einzureichen.
Wird eine Ermäßigung im Laufe eines Monats beantragt, wird diese mit Wirkung des darauf folgenden Monats wirksam.
Zieht eine Familie aus Wiesloch weg, ist ab dem Folgemonat für jedes in Wiesloch betreute Kind der 1-Kind-Familien-Beitrag zu zahlen.
Zuschuss Ist über das Landratsamt einkommensabhängig möglich.
Anmeldung Um sich anzumelden, nutzen Sie bitte das Zentrale Vormerksystem der Stadt Wiesloch.
Wenn Sie Ihr Kind für einen Ganztagesplatz im Kindergarten haben vormerken lassen, benötigen wir von Ihnen folgendes Formular.
Formulare Hier finden Sie weitere Informationen und Formulare.
Sach­bearbeitung Zentrale Anmeldestelle Katrin Bender, E-Mail: kitaon@postillion.org, Telefon: (06220) 20230-75, Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag 09:00 - 13:30 Uhr

Auszug aus dem aktuellen Newsletter

Rote Gruppe

Die Tage werden allmählich länger und wärmer, daher ist im Garten und in der Natur wieder vieles zu entdecken. Mit Begeisterung werden Schmetterlinge und Marienkäfer gesucht und gefunden. Die blühenden Hecken und Sträucher werden bewundert und die Blüten in die Rollenspiele mit eingebunden. Es gibt leckere Suppen und Kuchen aus Gras, Blättern und Blüten! Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Im Morgenkreis und auch im Tagesgeschehen ist der Umgang und der Umgangston weiterhin ein großes Thema. Fast täglich müssen die Regeln besprochen werden.

Im Morgenkreis lernen die Kinder der Roten Gruppe, den Lebenszyklus eines Marienkäfers. Dazu gibt es ein Anschauungsmodel aus Plastik. Nach anfänglicher Skepsis einiger Kinder haben sich alle Kinder getraut, die Larve und den Käfer in die Hand zu nehmen. So konnte genau geschaut werden wie der Käfer (in Vergrößerung) aussieht. Passend zum Thema gibt es ein Bilderbuch über einen Marienkäfer, sowie Fingerspiele und vieles mehr.

Nach wie vor ist "Bello, Bello, dein Knochen ist weg" der absolute Favorit der Morgenkreis Spiele.

Für Vatertag gestalteten die Kinder einen Bilderrahmen. Mit viel Eifer und Freude wurde gemalt und bunte Glitzersteine darauf befestigt. Das besondere Foto, das jeweilige Kind im einem großen roten Herz, fand einen Platz in diesem Rahmen. Alle waren sehr stolz auf ihr Geschenk.

Blaue Gruppe:

Unsere Gruppe hat seit ein paar Wochen ein neues Maskottchen. Es heißt „Sabotier“ und frisst die Sorgen und schlechte Laune der Kinder und pädagogischen Fachkräfte der Blauen Gruppe. Die Kinder haben dem Maskottchen fleißig Bilder gemalt und in jedem Morgenkreis sitzt es bei uns.

Das Müslifrühstück hat sich sehr gut etabliert und die Kinder essen sehr gerne Müsli und fragen immer wieder, wann denn wieder Mittwoch ist.

Wir haben das schöne Wetter genutzt um viel unterwegs zu sein. Wir waren in den Weinbergen spazieren und machen viele Aktivitäten mit der Gelben Gruppe zusammen. Gemeinsam mit den Kindern haben wir auf der Wiese Yoga und Traumreisen gemacht, was sehr gut geklappt hat.

Dunkelgrüne Gruppe:

Draußen wird es immer wärmer und die Dunkelgrüne Gruppe genießt die schönen Tage in der Natur. Dort gibt es immer viel zu beobachten. Die Blumen blühen die Vögel zwitschern und überall sind Insekten und andere Tiere unterwegs für die sich die Kinder begeistern. Die Kinder durften einen Insektenführerschein machen bei dem sie verschiedene Insekten in der Natur suchen und benennen durften, um diese dann auf ihrem Ausweis anmalen zu können. Fleißig waren die Kinder am Suchen. Gar nicht so einfach, wenn sich die Tiere gut versteckt haben. Saliha brachte uns ein Buch mit verschieden Insekten mit, bei dem wir verschiedene Tiere näher kennen lernen konnten.

Im Morgenkreis konnten die Kinder anhand eines Geschichtensäckchens lernen, warum die Bienen so wichtig sind und was sie für eine Aufgabe haben. Gespannt haben sie der Geschichte zugehört. Im Garten konnten wir den Bienen dann bei ihrer Arbeit zuschauen. Nicht nur Insekten konnten wir im Garten finden, auch eine Baby Maus hatte sich in unserem Garten verirrt und ihre Mutter verloren. Da sie ihre Augen noch geschlossen hatte konnte sie den weg in ihr Mäuseloch nicht mehr finden. Ein glück kannte sich ein Kollege aus dem Vertretungsteam sehr gut aus und brachte klein Babymaus in die Wildtierhilfe nach Angelbachtal. Das war ein spannendes Erlebnis für die Kinder.

Der wertschätzende Umgang mit der Natur ist bei uns immer ein sehr großes Thema. Im Morgenkreis haben wir besprochen, wie wichtig es ist sorgsam mit den Pflanzen und den Tieren umzugehen, da wir diese zum Leben brauchen. Als die Kinder im Garten eine tote Schnecke gefunden haben wurde diese von ihnen beerdigt. Sie brachten ihr Blumen und sangen ihr Lieder vor und suchten ihr einen Grabstein. Außer den Tieren konnten wir auch viele Pflanzen entdecken und kennenlernen. Benjamin hat uns ein Buch mit verschiedenen Kräutern und Pflanzen mitgebracht. Auf unserem Spaziergang konnten wir Holunderblüten sammeln. Die Blüten waren voller Blütenstaub, sodass man ganz gelb im Gesicht wurde, wenn man zu tief mit der Nase an den Blüten gerochen hat. Aus den Blüten haben wir anschließend Holunderblütensirup gemacht. Großartig was die Natur uns für tolle Dinge schenkt.

Die Schulanfänger durften einen besonderen Ausflug machen. Die Kinder durften die Feuerwehr besuchen. Das war ein aufregender Tag. Die Kinder lernten viel über die Feuerwehr und was sie für Aufgaben hat. Natürlich durften die Kinder auch ein Feuerwehrauto von innen sehen.

In unserem Morgenkreis hat sich einiges verändert. Um unsere Nachnamen zu lernen, machen wir nun immer die Anwesenheitsliste gemeinsam mit den Kindern. Die Kinder dürfen sich mit ihrem Vor- und Nachnamen melden. Mittlerweile kennen die Kinder sogar schon alle Nachnamen der anderen Kinder. Auch das Helferkind darf nun im Morgenkreis noch mehr Aufgaben übernehmen. Es darf die Kinder zählen, vor Begrüßungslied und Abschlussspruch bis 3 zählen und natürlich den beliebten Kalender machen. Das Kind fragt nach dem Tag, dem Monat und der Jahreszeit, darf die Kinder aufrufen und die Schilder dazu ändern. Wir begleiten nun das Datum auch mit sprachbegleitender Gebärdensprache. Außerdem darf das Helferkind den Tischspruch vor dem Mittagessen auswählen und beim Tischdecken und Küche aufräumen helfen. Das Helferkind darf außerdem die Anwesenheitsliste nach oben ins Büro bringen und bei Spaziergängen immer vorne laufen. Helferkind zu sein ist darum bei den Kindern sehr beliebt und sie sind jeden Tag aufs Neue gespannt wer ausgewählt wird.

Gelbe Gruppe:

In der letzten Zeit war das Wetter oftmals sehr schön und es war auch ganz schön warm. Das haben wir auch viel ausnutzen können und waren spazieren, waren auf Spielplätzen und haben oft im Garten gespielt. Den Spielplatz im Apfelweg haben wir einige Male angesteuert. Dort verbringen die Kinder gerne viel Zeit, aber auch der Wasserspielplatz in Wiesloch ist für die Kinder ein Highlight. Dort spielen sie besonders gerne und bauen zum Beispiel Staudämme, die verhindern, dass das Wasser nicht mehr durch die vorgesehenen Bahnen fließen kann. Bei den warmen Temperaturen tut eine Erfrischung auf dem Wasserspielplatz sehr gut. Wir haben uns viel mit Tieren beschäftigt. Frau Jürgensen hat für uns Maikäfer gesammelt, die bei uns einige Tage gelebt haben. Die Kinder hatten großen Spaß die Maikäfer im Forscherraum zu beobachten. Nach einigen Tagen haben wir die Maikäfer beim Spaziergang durch die Felder freigelassen. Dabei wollten viele Kinder helfen und waren ganz mutig einen Maikäfer auf die Hand zu nehmen. Von der Hand aus sind die Maikäfer in die Freiheit geflogen.

Unsere Kaulquappen im Forscherraum begeistern die Kinder immer noch sehr. Viele Kinder schauen nahezu jeden Tag nach den Kaulquappen ob es ihnen gut geht oder ob sie sich wieder mehr verändert haben. Zusätzlich zu den Kaulquappen hatten wir auch Larven von Schmetterlingen, die sich verpuppt haben und später auch geschlüpft sind. Auf einem unserer Spaziergänge haben wir die Schmetterlinge dann auf einer Wiese gemeinsam freigelassen. Ein Schmetterling nach dem anderen flog aus dem Korb heraus. Jeder Schmetterling wurde von den Kindern beim Herausfliegen bejubelt und die Kinder haben gespannt geschaut wohin die Schmetterlinge zuerst hinfliegen würden.

Wir haben uns alle riesig gefreut, dass diesen Monat auch wieder Marian zurück zu uns in den Kindergarten gekommen ist. Er hat uns im Stuhlkreis auch schon viel darüber erzählt wie es ihm im Krankenhaus erging. Er ist wieder gut im Kindergarten angekommen, was uns alle sehr freut. Da sein Arm aber noch sehr empfindlich ist, haben wir mit den Kindern im Stuhlkreis besprochen, dass wir alle gemeinsam auf Marian besonders achten müssen und wir nicht mit ihm toben können. Marian durfte auch direkt gemeinsam mit Kristine neue Knete für unsere Gruppe herstellen.

Jetzt haben wir seit längerem mal wieder Knete bei uns in der Gruppe. Die Kinder haben die letzten Tage auch schon direkt viel Zeit mit Kneten verbracht. In der nächsten Zeit machen wir auch Zaubersand mit den Kindern selbst. Sowohl die Knete als auch der Zaubersand dienen auch zur Förderung der Feinmotorik und sind daher vor allem für die jüngeren Kinder unserer Gruppe wichtig. Aber auch die Größten haben großen Spaß beim Kneten. So entsteht schnell ein voller Knettisch und es entstehen Tiere, es wird Essen zubereitet oder die Kinder modellieren sich auch selbst aus der Knete.