Plankstadt Kindergarten Pestalozziweg

Betreuungs­zeiten Montag bis Freitag 07:30 bis 17:30 Uhr
Montag bis Freitag 07:30 bis 15:30 Uhr
Plätze 40
Alter 3 bis 6 Jahre
Standort Pestalozziweg 2, 68723 Plankstadt
Nächste Haltestelle Plankstadt Altenheim (DB Rhein-Neckar-Bus, Linie 713)
Kontakt E-Mail: kindergarten.plankstadt@postillion.org, Telefon: (06202) 92768-66
Leitung Nadine Klimek (Erzieherin)
Team Ute Ardelt (Erzieherin), Ute Eisinger (Diplom Psychologin), Michael Hiller (Erzieher), Maria Kral (Erzieherin), Mira Mendes (Haus- und Familienpflegerin), Marta Zupcic-Nissel (Diplom Pädagogin), Dominik Pfaff (FSJ)
Das Team wird bei Krankheit und Urlaub durch unser Vertretungsteam unterstützt.
Konzeption als pdf-Dokument
Schließ­tage Achtung! Wegen Corona kommt es zu Veränderungen bei den Schließtagen.
2020: 10 Tage
02. bis 03. Januar, 02. bis 05. Juni, 30. Oktober, 28. bis 30. Dezember
Die Einrichtungen sind grundsätzlich geschlossen an Wochenenden, Feiertagen in Baden-Württemberg und am 24. und 31. Dezember.
Benutzungs­ordnung als pdf-Dokument
Entgeltals pdf-Dokument
Ermäßigung Wenn mehrere Geschwisterkinder gleichzeitig die Einrichtung besuchen, wird für das zweite Kind ein ermäßigter Beitrag gewährt. Für das dritte Kind ist der Betreuungsbeitrag frei.
Bei zeitgleicher Betreuung mehrerer Kinder aus einer Familie, die einrichtungsintern keine Geschwisterermäßigung erhalten, gewährt die Gemeinde Plankstadt einen Zuschuss. Dieser Antrag kann im Rathaus gestellt werden.
Zuschuss Ist über das Landratsamt einkommensabhängig möglich.
Anmeldung ist nur über das zentrale Anmeldeverfahren der Gemeinde Plankstadt möglich
Formulare Hier finden Sie weitere Informationen und Formulare.
Sach­bearbeitung Zentrale Anmeldestelle Katharina Pelz, E-Mail: kitaon@postillion.org, Telefon: (06220) 20230-74, Montag bis Freitag 08:30 bis 14:30 Uhr
Auswärtige Kinder Nein, wir können grundsätzlich nur Kinder mit Erstwohnsitz in der Kommune aufnehmen.

Auszug aus dem aktuellen Newsletter

Seit dem letzten Newsletter ist es ja noch nicht so lange her, aber die Räder haben sich trotzdem etwas weitergedreht und es ist wieder so Einiges passiert.

Im Rahmen des Themas Märchen wurden weitere Bastelangebote durchgeführt. So baute sich das Hexenhaus in der Affengruppe weiter aus. Jeden Tag wurde das Häuschen um viele Pfefferkuchen, Zuckerstangen und Lollies erweitert. In einem unserer Morgenkreise fantasierten wir darüber, was gewesen wäre, wenn nicht Hänsel und Gretel, sondern ein Polizist oder die Bremer Stadtmusikanten vor der Tür des Knusperhäuschens gestanden wären. Wir haben viel gelacht, zumal es wirklich prima war, wie gut alle Kinder die Märchen kennen.

Zum Märchen „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ gestaltet jedes Kind mehrere niedliche, kleine Zwerge mit Watte-Rauschebart und knubbeliger Nase. Diese hängen nun auf der Leine und sind lustig anzusehen.

„Der Froschkönig“ wurde als eines der nächsten Märchen vorgestellt. Wir haben uns darüber ausgetauscht, welche Gemeinsamkeiten diese Märchen mit anderen haben könnte. Wir haben festgestellt, dass vieles verwünscht oder verzaubert ist. Es spielen immer wieder mal magische Zahlen eine Rolle und es kommen reichlich Prinzessinnen, Hexen oder auch Zauberer vor. Wir falteten Zaubertüten und ließen den „Zauberer Schrappelschut“ die Kinder in Meerschweinchendrachen, Eissäulen, Katzen oder Kühe verwandeln.

Wir reaktivierten die große Murmelbahn und brachten diese mit kleinen Reparaturen in Ordnung.

Die Püppchen, die unsere Kolleg_in Frau Annegret Egger mit den Kindern der Pferdegruppe gestaltet hat sind wunderschön geworden und verdienen es, auf jeden Fall hier gezeigt zu werden.

Neben dem „Zauberer Schrappelschrut“ sangen wir wieder altbekannte und auch neue Lieder:

„Die Schnecke Mathilda“,

„Bim bam brommel, die Katze schlägt die Trommel“

und auch die ersten Osterlieder:

„Wer sitzt denn da auf unserm Rasen ?“,

„Dieser Hase heißt Franz Meier“,

„Stups, der kleine Osterhase“ oder

„Kleine Hasen auf dem Feld, wie sie mit den Ohren wackeln“.

Ein ganz besonderes Highlight war der Besuch im Polizeirevier in Schwetzingen. Beide Gruppen machten sich an je einem Mittwoch auf den Weg und wurden von Herrn Eiermann und Herrn Huber im Besprechungsraum begrüßt. Hier war bereits die erste Gelegenheit, um brennende Fragen zu klären. Natürlich wollten wir die schusssicheren Westen, einen Polizeihelm, die Gefängniszelle und ein Polizeiauto sehen. Wir machten uns auf den Weg und trafen dabei auch Polizistinnen. In der Wache waren viele Monitore und jeder hat immer telefoniert. In einem Nebenraum sahen wir dann die vielen Spinde, die schusssicheren Westen und auch Polizeihelme. Die Waffen wurden natürlich sicher im Schrank verschlossen. Besonders cool schaute der Schlagstock aus, der mit einer kurzen Schwungbewegung aus dem Griff sprang. In einer finsteren Ecke waren zwei Türen, über denen eine Kamera angebracht war. Das waren die Zellen. Als wir sogar darinnen standen, war es doch ein komisches Gefühl diesen kalten Raum anzusehen. Vor dem Fenster waren auch Gitter. Aufregend und spannend war es dann mit dem Polizeiauto. Wir durften uns hineinsetzen. Herr Huber erklärte uns, dass es in dem Wagen keinen Zündschlüssel gibt und nur der Polizist den Wagen starten kann, der einen besonderen Sender einstecken hatte. Später fanden wir die Haltekelle im Kofferraum und einen großen Koffer mit vielen wichtigen Dingen, die ein Polizist im Einsatz benötigt. Wir erfuhren, dass eigentlich jeder Polizeiwagen für verschiedene Einsätze ausgerüstet ist, aber natürlich bei jedem Einsatz in der Lage ist, die notwendige Hilfe zu leisten. Der Besuch bei der Polizei war eine tolle Sache. Wir bedankten uns für die Zeit und die Bereitschaft, uns so viel zu zeigen.