Plankstadt Kindergarten Pestalozziweg

Betreuungs­zeiten Montag bis Freitag 07:30 bis 17:30 Uhr
Montag bis Freitag 07:30 bis 15:30 Uhr
Plätze 40
Alter 3 bis 6 Jahre
Standort Pestalozziweg 2, 68723 Plankstadt
Nächste Haltestelle Plankstadt Altenheim (DB Rhein-Neckar-Bus, Linie 713)
Kontakt E-Mail: kindergarten.plankstadt@postillion.org, Telefon: (06202) 9276866
Leitung Nadine Klimek (Erzieherin)
Team Ute Ardelt (Erzieherin), Ute Eisinger (Diplom Psychologin), Michael Hiller (Erzieher), Mira Mendes (Haus- und Familienpflegerin), Tabea Metz (B.A. Kindheitspädagogik), Christina Wolff (Erzieherin), Gjyljeta Krijezi (FSJ)
Das Team wird bei Krankheit und Urlaub durch unser Vertretungsteam unterstützt.
Konzeption als pdf-Dokument
Schließ­tage 2022: 20 Tage
04. März, 19. bis 20. Mai, 27. Mai, 07. bis 17. Juni, 14. bis 15. Juli, 31. Oktober, 07. November, 27. bis 30. Dezember
Die Einrichtungen sind grundsätzlich geschlossen an Wochenenden, Feiertagen in Baden-Württemberg und am 24. und 31. Dezember.
Benutzungs­ordnung als pdf-Dokument
Entgeltals pdf-Dokument
Ermäßigung Wenn mehrere Geschwisterkinder gleichzeitig die Einrichtung besuchen, wird für das zweite Kind ein ermäßigter Beitrag gewährt. Für das dritte Kind ist der Betreuungsbeitrag frei.
Bei zeitgleicher Betreuung mehrerer Kinder aus einer Familie, die einrichtungsintern keine Geschwisterermäßigung erhalten, gewährt die Gemeinde Plankstadt einen Zuschuss. Dieser Antrag kann im Rathaus gestellt werden.
Zuschuss Ist über das Landratsamt einkommensabhängig möglich.
Anmeldung ist nur über das zentrale Anmeldeverfahren der Gemeinde Plankstadt möglich
Formulare Hier finden Sie weitere Informationen und Formulare.
Sach­bearbeitung Zentrale Anmeldestelle Katharina Pelz, E-Mail: kitaon@postillion.org, Telefon: (06220) 20230-74, Montag bis Freitag 08:30 bis 14:30 Uhr
Auswärtige Kinder Nein, wir können grundsätzlich nur Kinder mit Erstwohnsitz in der Kommune aufnehmen.

Auszug aus dem aktuellen Newsletter

Waldtag Pferdegruppe

Die Kinder der Pferdegruppe besuchten den Oftersheimer/Schwetzinger Wald. Der neue Termin wurde aufgrund einer besseren Wetterprognose klug entschieden.

Alle Kinder kamen pünktlich auf dem Spielplatz am Kuhbrunnenweg an und starteten auch gleich zu Fuß zum bekannten Platz bei den Wildschweinen und beim Rotwild. Im Pavillon wurde gleich ein gemütliches Plätzchen gesucht, um das Frühstück aus den reichlich gefüllten Rucksäcken einzunehmen. Nach einer kurzen Klärung der Waldregeln und den Bereichen, in denen jedes Kind auf Erkundungstour gehen konnte, ging es los mit dem Tipi-Bau und dem Suchen nach neuen Ästen. Im Laufe des Vormittags kam noch ein weiterer Kindergarten auf das Gelände, aber wir konnten uns auf dem Platz mit den Kindern gut arrangieren. Die Zeit verging wie im Flug. Es gab viel zu tun und es gab viel zu entdecken. Besonders erfreuten sich alle Kinder an einer eigens gebauten Wippe mit einem oder mehreren Baumstämmen. In der Mittagszeit saßen alle Kinder und pädagogischen Fachkräfte beieinander und genossen ihre zweite Essrunde mit vielen weiteren Leckereien aus den Rucksäcken. Nach dieser erholsamen Pause haben alle Kinder und pädagogischen Fachkräfte dem Spielplatz im Wald einen Besuch abgestattet. Offenbar hatte aber ein Sturm das Gebaute zerstört, jedenfalls lagen alle Äste und verbauten Stämme an diesem Ort. Das war schade, aber beim nächsten Mal ist dort bestimmt wieder etwas Neues vorzufinden. Das Ende dieses schönen Waldtages war schnell erreicht. Am Spielplatz wurden alle Kinder von ihren Eltern wieder abgeholt. Der nächste Waldtag wird schon mit Vorfreude erwartet.

Osterkörbchensuche auf der Gänsweid

Nach dem es im Vorjahr aufgrund der Corona-Lage nicht möglich war, wurde es uns in diesem Jahr wieder ermöglicht unsere Osterkörbchensuche auf dem Gelände der Gänsweid abzuhalten. Auf der Gänsweid befindet sich auch die Grillhütte mit einer sehr gepflegten Grillhütte und einer schönen Außenanlage. Alle Kinder trafen sich schon etwas zeitiger als sonst im Kindergarten und machten sich dann, mit einem gepackten Frühstücksrucksack auf den Weg zur Gänsweid. Dort angekommen fand jedes Kind gleich einen Platz auf den Außenbänken. Dort nahmen wir ein gemütliches und ausgiebiges Frühstück ein. Gestärkt machten sich alle Kinder der Pferde- und Affengruppe auf den Weg, um den Osterhasen zu suchen. Es wurde berichtet, dass an zahlreichen Stellen „große Ohren“ gesichtet wurden. Nach einer großen Runde trafen alle gemeinsam wieder auf der Gänsweid ein, um dem Osterhasen ein erstes Ständchen zu bringen. Sie sagen unsere fleißig einstudierten Lieder vom „Stups, dem kleinen Osterhasen“ und von der Eiersuche. Danach stellten wir fest, dass der Osterhase offenbar in der Zwischenzeit über die Wiese oder durchs Gebüsch gehoppelt ist. Nun war die Aufregung groß und wir konnten es nicht erwarten, uns auf die Suche zu machen. Auf dem großen Gelände hat der Osterhase klugerweise für die Kinder die Überraschungen in ihren Altersgruppen versteckt, so, dass wir uns nun in kleiner Zahl auf die Suche machen konnten. Schnell fand man hier und da ein kleines Osterkörbchen. Dazu musste kein Kind lesen können, denn an dem Osterfund war ein kleines Foto jedes einzelnen Kindes angebracht. Zum Schluss sammelten wir die kleinen Leckereien, um sie dann in den Kindergarten zu bringen. Später fand jedes Kind sein Osterkörbchen an seinem Platz wieder. Das Sahnehäubchen dieses gelungenen Vormittags, war der Besuch auf dem Vogelparkspielplatz. Zum Mittagessen kehrten wir dann wieder in den Kindergarten zurück.

Schulhofspielplatz

Während der Osterferien lassen wir es uns nicht nehmen, dem Spielplatz auf dem Schulhof der Humboldtschule einen Besuch abzustatten. Da ja alle Schulkinder in den Ferien waren, konnten wir die einzelnen Geräte zum Klettern, hangeln, balancieren oder steigen ausgiebig für uns entdecken und erobern. Bei dem weitläufigen Gelände und den vielen Nischen und Ecken wurde uns die Zeit nicht zu lang. Die nächsten Ferien kommen bestimmt.

Max und Moritz, diese beiden

Nach langer Zeit besuchten die vier bis sechsjährigen Kinder beider Gruppen mal wieder eine Theateraufführung der Bücherei Plankstadt. Diese Veranstaltungen besuchen wir immer sehr gerne. Mit einem kurzen Snack vor Beginn suchten sich gleich alle Kinder einen guten Platz in den vorderen Reihen. Die Vorstellung wurde sehr gut besucht. Kein Platz blieb frei. Sobald die Lichter ausgingen, wurde es still und wir erwarteten mit Spannung, was nun passieren würde. Eine Frau spielte für uns das Stück über Max und Moritz von Wilhelm Busch. Genau wie in dem Buch zitierte die Schauspielerin die einzelnen Streiche, in denen Max und Moritz der Witwe Bolte, dem Schneider Böck, dem Lehrer Lämpel, dem Onkel Fritz, dem Meister Bäcker und dem Bauer Mecke das Leben schwermachten, bis sie schließlich am Ende vom Müller kleingemahlen wurden. Dann war es vorbei, mit der Übeltäterei. Das Stück war sehr kurzweilig, aber ließ kein Detail aus. Es gab reichlich Gelegenheit mitzurufen und kurz aufzuschrecken, aber es war zu keiner Zeit langweilig.

Bastelangebote

Lieder