Schönau Waldkindergarten

Betreuungs­zeiten Montag bis Freitag 07:30 bis 13:30 Uhr
Plätze 20
Alter 3 bis 6 Jahre
Standort Lindenbach 65, 69250 Schönau
Nächste Haltestelle Schönau Abzw. Lindenbach (DB Rhein-Neckar-Bus, Linie 735)
Kontakt E-Mail: waldkindergarten.schoenau@postillion.org, Mobil: (0176) 12013-855
Leitung Anna Kübler (Erzieherin)
Team Simone Reibold (Erzieherin), Katharina Schork (Erzieherin)
Das Team wird bei Krankheit und Urlaub durch unser Vertretungsteam unterstützt.
Konzeption als pdf-Dokument
Schließ­tage 2019: 20 Tage
02. Januar, 29. bis 30. April, 31. Mai, 17. bis 21. Juni, 29. Juli, 12. bis 16. August, 09. bis 10. September, 04. Oktober, 23. bis 30. Dezember
Die Einrichtungen sind grundsätzlich geschlossen an Wochenenden, Feiertagen in Baden-Württemberg und am 24. und 31. Dezember.
Benutzungs­ordnung als pdf-Dokument
Entgeltals pdf-Dokument
Ermäßigung
Um eine einkommensabhängige Ermäßigung zu beantragen, senden Sie bitte folgenden Antrag mit geforderten Nachweisen per Post an: Postillion e.V., Zentrale Anmeldestelle, Pottaschenloch 1, 69259 Wilhelmsfeld oder per E-Mail an kitaon@postillion.org. Auswärtige Kinder zahlen grundsätzlich den Höchstbeitrag.
Zuschuss Ist über das Landratsamt einkommensabhängig möglich.
Besonderheit Diese Einrichtung ist eine Waldeinrichtung. Das heißt, die Kinder verbringen den ganzen Tag in der Natur. Außerdem stehen Bauwagen zur Verfügung.
Anmeldung nutzen Sie bitte unser Onlinesystem
Formulare Hier finden Sie weitere Informationen und Formulare.
Sach­bearbeitung Zentrale Anmeldestelle Dina Lindner, E-Mail: kitaon@postillion.org, Telefon: (06220) 52171-281, Montag bis Donnerstag 08:30 bis 13:15 Uhr
Auswärtige Kinder Ja, wenn die Plätze nicht von Kindern aus der Kommune benötigt werden.

Auszug aus dem aktuellen Newsletter

Die Osterzeit ging dem Ende zu! Es wurden die letzten Ostergestaltungen durchgeführt. Die Kinder konnten kleine Osterhäschen gestalten und ein Holzei mit bunten Mustern verzieren. In der Vorleserunde wurden die letzten Ostergeschichten vom Hasenfranz vorgelesen und sich anschließend von der schönen Osterzeit verabschieden.

Auf dem Waldgelände entdecken die Kinder schöne gelbe Blümchen. Dabei stellte sich die Frage, um welche Pflanze es sich wohl handeln würde. Gemeinsam wurde dann im Kosmosführer nachgeschlagen und herausgefunden, dass es das Scharbockskraut sei.

In den letzten Wochen zeigten die Kinder sehr viel Interesse am Nachschlagen im Kosmosführer. Wurde etwas entdeckt, wie Waldtier, Pflanze oder Pilz, holten wir den Führer und schlugen es nach. Mit oder ohne Becherlupe wurde es betrachtet, beschrieben und nachgeschlagen. Während dieser Zeit wurde ein Tausenblatt – Rübling (Pilz), großer Pestwurzrüssler (Käfer), eine Waldwolfspinne, rote Samtmilbe und Erdkröte entdeckt und bestimmt. Die Kinder hatten viel Spaß daran.

An einigen Tagen wurden wieder Seilkonstruktionen montiert. Verschiedene Arten, wie Seilschaukel, Klettergerüst mit Leiter und einer Wippe oder eine Wackelbrücke standen zur Verfügung. Nun haben die Kinder mehrere Möglichkeiten zur Auswahl es aufbauen zu lassen. Die Wünsche werden aufgegriffen und anschließend montiert. Mit viel Begeisterung und Freude wird nun an diesen Tagen daran verweilt.

Wir entdeckten bei der Toilette am Hang ein weiteres Vogelnest. Nach ersten Beobachtungen trällerte dort ein Zaunkönig. Vorsichtig wurde nachgeschaut und im Wurzelwerk ein Nest mit sechs darin liegenden Eiern entdeckt. Genaueres Hinschauen zeigte dann, dass es ein Nest des Rotkelchenpärchens ist. So konnte die nächste Zeit gut beobachtet werden, was sich so in diesem Nest tut. Es schlüpften die Küken und wir konnten während dem Frühstück die Fütterung gut beobachten. Für alle war es ein schönes Ereignis, dies mitzuerleben.

Ansonsten wurden in den letzten Wochen unsere Waldplätze, wie Moos – oder Wikingerplatz wieder genauer unter die Lupe genommen. Da nun alle Waldfreunde sich gut auf dem Waldkindergartengelände eingelebt haben, werden wieder freitags auf Spaziergänge gehen und morgens mit den Kinder gemeinsam abstimmen, wo es hingehen soll.

An einem Spaziergangtag konnten wir sechs Feuersalamander und vier Schnecken zählen, die wir teilweise vom Waldweg retteten, damit sie von keinem Auto überfahren wurden.