Schönau Krippe Weinheimer Straße

Betreuungs­zeiten Montag bis Freitag 07:00 bis 17:00 Uhr
Montag bis Freitag 07:00 bis 13:00 Uhr
Montag bis Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr
Plätze 23
Alter 0 bis 3 Jahre
Standort Weinheimer Straße 4, 69250 Schönau
Nächste Haltestelle Schönau Marktplatz (DB Rhein-Neckar, Linie 735)
Kontakt E-Mail: krippe.schoenau@postillion.org, Mobil: (0176) 12013-801
Leitung Meltem Kunduraci (Erzieherin)
Team Annina Fischer (Erzieherin in Ausbildung), Alexandra Götz (Erzieherin), Michaela Merscham (Kinderpflegerin im Anerkennungsjahr), Jennifer Schmitt (Haus- und Familienpflegerin), Stephany Selig (Erzieherin), Monika Täuber (Diplom Pädagogin)
Das Team wird bei Krankheit und Urlaub durch unser Vertretungsteam unterstützt.
Konzeption als pdf-Dokument
Schließ­tage Achtung! Wegen Corona kommt es zu Veränderungen bei den Schließtagen.
2020: 16 Tage
01. bis 03. Januar, 07. Januar, 13. bis 17. April, 22. Mai, 12. Juni, 03. August, 21. bis 31. Dezember
Die Einrichtungen sind grundsätzlich geschlossen an Wochenenden, Feiertagen in Baden-Württemberg und am 24. und 31. Dezember.
Benutzungs­ordnung als pdf-Dokument
Entgeltals pdf-Dokument
Zuschuss Ist über das Landratsamt einkommensabhängig möglich.
Besonderheit Der Postillion e.V übernimmt die bereits bestehende EInrichtung zum 01.01.2019. Bisher hatten die Eltern direkt mit dem Caterer abgerechnet. Das soll auch so beibehalten werden.
Anmeldung nutzen Sie bitte unser Onlinesystem
Formulare Hier finden Sie weitere Informationen und Formulare.
Sach­bearbeitung Zentrale Anmeldestelle Dina Lindner, E-Mail: kitaon@postillion.org, Telefon: (06220) 20230-73, Montag bis Donnerstag 08:30 bis 13:15 Uhr
Auswärtige Kinder Ja, wenn die Plätze nicht von Kindern aus der Kommune benötigt werden.

Auszug aus dem aktuellen Newsletter

Wir möchten Ihnen heute einen kurzen Einblick in die Arbeit des Vertretungsteams des Postillions geben. Das Vertretungsteam ist ein Team aus ca. 70 pädagogischen Fachkräften. Es ist aufgeteilt in Team Nord, Mitte und Süd. Je nachdem in welchem Bereich die Mitarbeiter_innen wohnen, werden sie den Einrichtungen zugewiesen, zu denen der Fahrweg für sie nicht zu weit ist.

Für die Kinder und pädagogischen Fachkräften der Einrichtungen ist es somit auch toll, dass immer wieder dieselben Kolleg_innen kommen, die die Kinder und Abläufe der Einrichtung bereits kennen.

Die Kinder lernen durch die verschiedenen pädagogischen Fachkräfte den Umgang mit verschiedenen Menschen und Charakteren. Trotzdem sind die Gesichter für die Kinder immer wieder bekannt und oftmals freuen sie sich sogar, wenn ihre Lieblingsvertretungskraft zu Tür reinkommt.

Wenn Vertretungskräfte das erste Mal in eine Einrichtung kommen, gehen sie vorsichtig auf die Kinder zu und man „beschnuppert“ sich. Die Kinder zeigen da auch schon sehr gut, wie weit darf die neue Person auf mich zukommen oder gehe ich erst mal doch lieber zu einer Fachkraft der Einrichtung.

Die ersten Tage geht auch keine Vertretungskraft mit den Kindern wickeln und auch danach werden die Kinder gefragt, ob es denn für sie okay ist, dass diese Fachkraft es nun wickeln darf. Größere Kinder geben da schon eine ganz klare Antwort und Kleine zeigen durch Gesten und Mimik ob sie etwas wollen oder nicht.

Für uns als pädagogische Fachkräfte ist ein wichtiger Gedanke, dass wir wissen: „Da kommt jemand der meinen Job macht, wenn ich krank bin oder Urlaub habe.“

Man weiß, die Kollegen müssen nicht für mich mitarbeiten und können den normalen Tagesbetrieb am Laufen halten.

Das bedeutet auch, dass in Krankheitswellen die Öffnungszeiten nicht eingeschränkt werden müssen oder sogar Kinder nicht mehr angenommen werden können, weil die Betreuung nicht mehr gewährleistet werden kann.

Wir sind stolz darauf, dass unser Träger es geschafft hat, dieses Vertretungsteam auf die Beine zu stellen und sind über jede Fachkraft froh, die sich immer wieder auf den Weg in eine andere Einrichtung macht, sich immer wieder aufs Neue auf andere Gegebenheiten einstellt und den Platz einer fehlenden Person im Team ausfüllt.