Reilingen Krippe Carl-Bosch-Straße

Betreuungs­zeiten Montag bis Freitag 07:30 bis 13:30 Uhr
Montag bis Freitag 07:30 bis 16:30 Uhr
Plätze 30
Alter 0 bis 3 Jahre
Standort Carl-Bosch-Straße 17, 68799 Reilingen
Nächste Haltestelle Reilingen Trafostation (DB Rhein-Neckar-Bus, Linie 717)
Kontakt E-Mail: krippe.reilingen@postillion.org, Telefon: (06205) 2084035
Leitung Manuela Bucher (B.A. Soziale Arbeit)
Team Marlen Arndt (Erzieherin), Nina Oehmann (Erzieherin), Beatrice Schuster (Kinderpflegerin), Nicole Senn (Kinderpflegerin), Diana-Tanja Stefani-Falk (B.A. Soziale Arbeit), Sonja Stoll (Diplom Sozialpädagogin (FH)), Hannah Mautner (FSJ)
Das Team wird bei Krankheit und Urlaub durch unser Vertretungsteam unterstützt.
Konzeption als pdf-Dokument
Schließ­tage 2019: 15 Tage
23. bis 30. April, 09. bis 10. September, 28. bis 31. Oktober, 23. bis 30. Dezember
Die Einrichtungen sind grundsätzlich geschlossen an Wochenenden, Feiertagen in Baden-Württemberg und am 24. und 31. Dezember.
Benutzungs­ordnung als pdf-Dokument
Entgeltals pdf-Dokument
Entgelt ab 01.09.2019als pdf-Dokument
Ermäßigung Um eine Geschwisterermäßigung zu beantragen, verwenden Sie bitte folgendes Formular. Für Kinder, die nicht im Betreuungsort wohnhaft sind, gilt grundsätzlich der Beitrag für 1-Kind-Familien.
Wird eine Ermäßigung im Laufe eines Monats beantragt, wird diese mit Wirkung des darauf folgenden Monats wirksam. Zusätzlich kann Ihnen eine Ermäßigung gewährt werden, wenn Sie weitere Kinder in einer Reilinger Einrichtung betreuen lassen. Nach erfolgreichem Vertragsabschluss, teilen Sie dies bitte der Einrichtungsleitung mit. Das jüngste Kind bekommt einen Rabatt auf den Betreuungsbeitrag. Für Familien die nicht in Reilingen wohnen, kann diese Ermäßigung nicht gewährt werden.
Zuschuss Ist über das Landratsamt einkommensabhängig möglich.
Anmeldung Um sich anzumelden, nutzen Sie bitte das Zentrale Vormerksystem der Gemeinde Reilingen.
Formulare Hier finden Sie weitere Informationen und Formulare.
Sach­bearbeitung Zentrale Anmeldestelle Katharina Pelz, E-Mail: kitaon@postillion.org, Telefon: (06220) 52171-282, Montag bis Freitag 08:30 bis 14:30 Uhr
Auswärtige Kinder Ja, wenn die Plätze nicht von Kindern aus der Kommune benötigt werden.

Auszug aus dem aktuellen Newsletter

Wichtel

Aufgrund des schönen Wetters haben wir jede freie Minute draußen im Garten verbracht. Wir haben uns alle morgens zusammen gesammelt und sind dann gemeinsam zu unseren Gartentischen, um zu frühstücken. Nach dem Frühstück haben wir uns umgezogen, um uns abzukühlen. Wir haben Sandmuscheln mit Wasser gefüllt und den Wasserlauf gestartet. Die Kinder fingen von sich aus an zu experimentieren. Holten verschiedene Alltagsmaterialien, mit denen sie Wasser sammelten/ schütteten oder auch einfach nur von einer Muschel zur anderen transportierten. Sie holten Wasser um unsere Blumen zu gießen, nutzten Schüsseln um sich selber abzukühlen, indem sie das Wasser über sich schütteten, sie putzten die Tische draußen und erlebten aktiv den vielseitigen Gebrauch von Wasser. Auch starteten wir den Rasensprenger, durch denen die Kinder voller Freude quietschend durchliefen. Es gab dann auch noch ganz mutige, die sich unbedingt vom Schlauch abspritzen lassen wollten. Eine Abkühlung war für jedes Kind, entsprechend seiner Bedürfnisse, vorhanden.

Passend zum Thema Wasser beginnen wir langsam mit den Kindern das Thema Fische zu erarbeiten. Zurzeit schauen wir uns immer mal wieder das Buch vom Regenbogenfisch an. Sei es als Geschichte vorm Schlafen gehen oder aber als Erzähltheater in unseren täglichen Morgenkreis.

Im Morgenkreis haben wir folgende Lieder gesungen:

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Kobold:

Wir haben das schöne Wetter voll ausgekostet und waren sehr viel im Garten, haben dort gefrühstückt, im Sand gespielt, im Wasser geplantscht oder standen unter dem Rasensprenger.

Mit Fingermalfarbe, einer Spülbürste und einer Gabel haben wir eine gelbe Löwenzahnblüte und eine weiße Pusteblume gestempelt. Die Stängel haben die Kinder, so gut jeder konnte, aus grünem Karton selbst geschnitten und dann an die Blumenköpfe geklebt. Die Kunstwerke können nun in unserem Flur begutachtet werden.

Zum Abschluss unseres kleinen Löwenzahnprojekts haben wir unser gemeinsames Frühstück nicht nur mit selbstgebackenem Brot, Frischkäse, Obst und Gemüse genossen. Wir hatten sogar selbst hergestellten Löwenzahnhonig dazu, den viele Kinder probiert haben.

Passend zu unserem Lied „Auf der Wiese ist was los“ haben wir ein Plakat gestaltet. Jedes Kind hat geholfen ein Tier oder eine Blume mit seinen Fingern auf das Bild zu stempeln. Auch das Gras unserer Wiese haben die Kinder mit der Schere aus grünem Papier geschnitten oder einfach gerissen. Im Morgenkreis, wenn wir das Lied singen, zeigen die Kinder gerne auf die Tiere, über die wir gerade singen.

Im Morgenkreis haben wir folgende Lieder/Fingerspiele gesungen und gespielt:

Zwerg

Nach dem Motto: „Sommer, Sonne, Wasser“ sowie in Anlehnung an eine Strophe des Liedes: „Der Bäh-Frosch“, welche ein Segelboot besingt, das leicht im Wind schaukelt, haben wir in diesem Monat beschlossen, das Sommer-Feeling in unseren Räumlichkeiten sichtbar zu machen. So haben wir zunächst aus blauem und lilafarbenem Transparentpapier etliche Wellen zurechtgeschnitten. Im Anschluss daran haben wir Kleister auf einer unserer Fensterscheiben angebracht, um dort die Papierzuschnitte wellenförmig anzubringen. Während die Wellen die Zeit hatten anzutrocknen, haben wir bunte Wasserfarben, Pinsel und Malkittel hervorgeholt, um auf weißem Tonpapier eine farbenfrohe Fläche entstehen zu lassen. Danach haben wir aus orangefarbenem Tonpapier ein Boot zurechtgeschnitten. Nachdem sowohl die voran gestaltete, farbige Fläche als auch die Wellen komplett getrocknet waren, haben wir die bunten Segel zurechtgeschnitten. Der letzte Akt dieses Angebots bestand nun darin, über den Wellen das Boot und darüber die Segel anzubringen. In diesem Sinne: „Schiff, Ahoi!“.

In diesem Monat haben wir zusammen mit den beiden anderen Gruppen den Großteil des Tages in unserem Außenbereich verbracht. Dort haben wir uns in Schwimmwindeln gepackt und die Bademuscheln gefüllt, den Rasensprenger aufgestellt und den „Bachlauf“ in unserer neuen Sandgrube aktiviert. Außerdem haben wir den Kindern diverse Utensilien zum Schöpfen, Schütten, Gießen, Befüllen und Graben zur Verfügung gestellt. Im Sand zu matschen ist für Kinder ein wahres Fest der Sinne. Es rauscht, es riecht, die Farbe des Sandes verändert sich - ebenfalls seine Beschaffenheit. Matschen ist für Kinder eine richtige Selbsterfahrung! So wird beim Matschen die Grobmotorik der Kleinen angeregt: Etwa beim Springen in Pfützen, beim Werfen mit Matschklumpen, beim Löcher buddeln und Sand ausheben. Gleichermaßen wird hierbei aber auch die Feinmotorik angeregt, indem die Kinder ihre Finger vorsichtig in den leicht feuchten Sand bohren, damit beginnen, feine Linien zu ziehen, Förmchen zu befüllen und umzudrehen sowie mit den Händen Kuchen, Burgen und andere Bauwerke für kurze Zeit zu erschaffen.

Außerdem haben wir in diesem Monat mit den Kindern eine Alternative zu Gummibärchen hergestellt. An dieser Stelle haben wir Dank der Idee und des Dörrautomaten unserer Langzeitvertretungskraft, zum einen Fruchtleder aus Erdbeeren und Mangos sowie Apfelchips mit Zimt, selbst zubereitet. Sehr lecker und sehr gesund!

Folgende Lieder und Fingerspiele haben wir in diesem Monat gesungen und gespielt: „Der Bäh-Frosch“, „Schmetterling, du kleines Ding“, „Der Gockelhahn“, „Das Flummi-Lied“, „Wenn der Elefant in die Disco geht“, „Das Bus-Lied“, „Mit Fingerlein“, „Fünf Affen saßen auf einem Baum“ sowie „Himpelchen und Pimpelchen“.